Twitter @Glemshexen

  • Jetzt schon vormerken: Die Ditzinger Glemshexen haben einen Stand auf dem Hafenscherbenfest in Ditzingen. #fasnet #ditzingen
    (14.07.2015)

  • Neuvorstellung der Ditzinger Glemshexen findet am 22.05. um 19:00 Uhr im Musikerheim Ditzingen statt. Mehr Infos auf der Webseite. #fasnet
    (11.05.2015)

  • Auf unserer Homepage findet ihr neue Bilder der aktuellen Fasnet. http://t.co/Jp6HVnK0rt
    (21.01.2015)

  • Erinnerung! Morgen findet das Maskenabstauben um 18 Uhr auf dem Ditzinger Laien statt. Schaut doch einfach vorbei. #fasnet
    (05.01.2015)

Entstehungsgeschichte

Die "Ditzinger Glemshexen" existieren seit dem 27.Mai 1993 und wurden damals von 7 jungen Leuten gegründet. Sandra Ruß, Carola Ruß, Marc Birnstiel, Frank Gussenstätter, Frank Hartmann, Elke Wolbek und Stephan Schultz. Die Gruppe war bis 2003 als Brauchtumsgruppe Bestandteil der Gesellschaft Titzo Ditzingen 1966 e.V. und hat sich auf Beschluß Ihrer Vollversammlung vom 05.04.2003 Ende 2003 in den selbstständigen eingetragenen Verein "1. Narrenzunft Ditzinger Glemshexen e.V." gewandelt.
 
Der entsprechende Eintrag im Vereinsregister beim Landsgericht Ludwigsburg erfolgte am 19.November 2003 (VR 1811). Keiner hätte gedacht, daß die anfangs kleine Gruppe einmal einen solch enormen Zuwachs bekommensollte.
 
Inzwischen haben sie bewiesen, daß mehr dazu gehört als nur der Spaß an der Freud. Auch Ernsthaftigkeit, eine Menge Arbeit und das Befolgen der strengen Fasnetsbrauchtümer spielen eine große Rolle. Die Glemshexen haben sich in den letzten Jahren auf mehr als 60 aktive Mitglieder erweitert, die von einem 9 Köpfigen Hexenrat geleitet werden, an dessen Spitze der 4-Köpfige Vorstand steht. Dies ist nicht zuletzt ein Verdienst der Hexengruppe, sondern ebenfalls der Personen, die uns fastnachtsbegeisterte Menschen während den Kampagnen unterstützt haben.
 
An dieser Stelle möchten sich die Ditzinger Glemshexen dafür herzlich bedanken! Historisch gesehen fundiert die Gründung der Gruppe auf die mittelalterlichen Hexenverbrennungen in Ditzingen, damals zum Gerichtsbezirk Leonberg gehörend.
 
Zwei Kräuterweiber fanden damals den Tod durch die sogenannte "Schwert- und Feuerstrafe". Bei der Entstehung der "Ditzinger Glemshexe" gingen wir davon aus, daß die Asche der verbrannten Kräuterweiber (der "Hexen") in die Glems (ein Fluß der durch Ditzingen fließt und dem "Glemstal" seinen Namen gab) gestreut wurde, aus der die Fastnachtshexen 1993 wieder auferstanden.